Hoch im Trieb stehend

Unterordnung, Fährte, Schutzdienst
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Bavaria
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Re: Hoch im Trieb stehend

Beitrag von Bavaria » Mo 12. Aug 2019, 11:52

SiWolke hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 09:53
Schutzdienst ist nichts anderes als ein rüpeliges Jagdspiel, verbunden mit Stellen einer Jagdbeute.
was meinst Du mit rüppligen Jagdspiel?
SiWolke hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 09:53
Man sollte ihn nur mit wesensstarken Hunden machen und die Ausbildung immer beenden, so daß der Hund sofort ablässt, wenn man das will und immer unter Kontrolle ist.
Wie definierst Du wesensstark?
SiWolke hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 09:53
Oft wird defensive Aggression mit offensiver verwechselt. Ein defensiver Hund, der zur Spielattacke an Fremden gezwungen wird, kann zum Angstbeisser werden, ja sogar depressiv werden. Er würde lieber flüchten und das macht ihn oft völlig unsicher.
Was meinst Du mit offensiver oder defensiver Aggression? Und Spiel beinhaltet doch nie Aggression, oben sprichst Du von Jagdspiel.
Hast Du schon mal einen Hund in der GHP gearbeitet?
SiWolke hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 09:53
Als "hoch im Trieb stehend" bezeichne ich persönlich Hunde, die zu speziellen Aufgaben schon von sich aus neigen. Jagdtrieb, Wachtrieb usw., Diese Hunde sollten ab Welpenalter Impulskontrolle lernen, was leider auf dem Hundeplatz selten geschieht, man erkennt schlechtes Training am Rumschreien. Rumschreien heisst immer Kontrollverlust des Menschen. Gutes Training läuft immer ruhig ab. Viele heizen auch triebige Hunde durch Schreien an und dann wird es schwierig mit der Kontrolle. Leider wird oft nach Schema F vorgegangen ohne den Hund zu analysieren, denn durch entsprechendes Training kann auch ein ängstlicher Hund selbstsicherer werden.
Na ja, ein Retriever geht auch gern schwimmen, trotzdem wird er i.R. nicht hoch im Trieb stehen, auch wenn ihm Wasserfreude angewölft ist. Also zu speziellen Aufgaben neigen hat meiner Ansicht nicht viel mit Trieb zu tun. Oben schreibsts Du das GHP nur mit wesensstarken Hunden betrieben werden soll, hier kommt dann ängstlicher Hund kann in GHP selbstsicherer werden.
SiWolke hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 09:53
Ein Mali braucht viel Bewegung und die wird ihm oft nicht zugestanden. Außerdem viel geistige Arbeit. Führung. Dann ist er ausgeglichen. Zweimal Training auf dem Hundeplatz in der Woche und ansonsten rumliegen geht garnicht.
....ich denke jeder Hund sollte aussreichend Bewegung haben und ich persl. kenne keinen Hund der mit 2x HuPl ausgelastet wäre.
SiWolke hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 09:53
StachelHalsband? Besser gehts nicht, einen Hund zu versauen. Außerdem sind die verboten. Schmerzreiz bei Begegnung wird immer auf den Entgegenkommenden gelenkt und dadurch wird die Nervosität verstärkt!
Kannst Du mal die Quelle für das Verbot von Stachelhalsbändern nennen, ich mag sie auch nicht, aber das sie verboten wären, ist mir neu.
SiWolke hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 09:53
Wenn ich an meinem Wohnort mit dem Hund laufe, fällt mir auf, daß ich nie Schäferhunde und Malis auf normalem Spaziergang treffe, obwohl es hier direkt viele gibt. Die Schäferhunde vom Vereinsvorsitzenden können nicht in die Öffentlichkeit.
mmmmh, dass ist jetzt aber ein Vorurteil? Ich laufe mit Diensthunden Mali, DSH & co fast täglich und sie fügen sich problemlos ins AT Rudel ( gemischt) ein.
LG Bine :dog_biggrin

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Re: Hoch im Trieb stehend

Beitrag von SiWolke » Mo 12. Aug 2019, 13:20

Ich red ja nicht von dir, Bine.
Dass du mit deinen Hunden klarkommst, zeigt ja exakt was ich meine. Du läufst täglich!

Vor meiner Ausbildung war ich lange auf dem Hundeplatz aktiv, meinen sehr ängstlichen Hunden hat das Rucken und Anschreien überhaupt nicht geholfen. Sie konnten sich einfach nicht konzentrieren.
Ich hab auch bei anderen Trainings geholfen. Ich kenne Leute, die arbeiten ihren Hund nur auf dem Platz und nur einmal in der Woche. Ansonsten hockt der Hund im Zwinger.

Direkt bei uns ist der DS Hundeplatz, da sitzen die Hunde den ganzen Tag in der Box im Auto und bellen, bellen, bellen während die Besitzer sich im Haus gut gehen lassen.
Vorurteile habe ich da schon, nicht gerne, aber ich seh es eben.

Wesensstark bedeutet für mich als Verhaltenstherapeutin daß der Hund bei extremen Reizen zusammenschrecken, aber weder flüchten noch schnappen darf. Z.B. bei Schuss.

Rüpeliges Jagdspiel bedeutet, der Hund darf anspringen und ins Spielzeug beissen und festhalten, auch zerren, in dem Fall der Ärmel.
Jagdspiel ansonsten ist für mich Fährte, Apportieren, Flächensuche...

Offensive Aggression ist, wenn ein Hund angreift, der nicht in die Enge getrieben wird, z.B. wenn er bewacht. Defensive A. ist, wenn er sich wehrt, weil er aus einer Situation nicht herauskann.
Nein ich habe nicht GHP gemacht, aber studiert und beobachtet, GHP Hunde therapiert. Ich habe auch nichts gegen GHP, richtig gemacht.

Ein ängstlicher Hund kann selbstsicherer werden, wenn man ihn an die GHP Reize gewöhnt und er es als ein Spiel ansieht. Aber da ist Fingerspitzengefühl geboten. Er muss gefördert, der wesensstarke Hund gebremst werden.

Wasserfreude ist nicht triebig wenn der Hund auch weiterhin ansprechbar ist und abrufbar. Triebig ist ein Hund, wenn er in bestimmten Situationen nicht mehr ansprechbar ist, z.B. beim Mäuseln, beim Anblick von Wild, beim Anblick vom Hundekonkurrent.
Wenn Wasserliebe triebig ist, ist auch das Wälzen in Scheisse ( sorry) triebig. Nein, das Wälzen ist triebiger, es hat eine natürliche Ursache, der Hund parfümiert sich. Ein Labrador der wie ein Staubsauger alles frisst und Ansprache ignoriert, ist triebig.
Ich hätte schreiben sollen, daß man diese natürlichen Triebe stark fördern kann oder auch umlenken. Abgewöhnen geht schlecht.
Zuletzt geändert von SiWolke am Mo 12. Aug 2019, 14:43, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Hoch im Trieb stehend

Beitrag von SiWolke » Mo 12. Aug 2019, 14:37

Zum Stachelhalsband: es ist nicht explizit verboten, nur in Österreich und in der Schweiz.

In Deutschland kann man aber jeden damit anzeigen und kriegt recht, laut deutschem Tierschutzgesetz darf man einem Hund beim Training keine Schmerzen zufügen.
Vor 18 Jahren auf unserem Hundeplatz wurde darauf aufmerksam gemacht, ich denke, das gilt noch immer.
Die Foltergeräte wurden heimlich bestellt und heimlich benutzt, Würger durfte man ohne Zug im Training benutzen.

Wollte noch ein link einsetzen aber es ist wohl unerlaubte Werbung.
Also kann man ja bei Wiki nachschauen.

Der VDH hat ja Bestimmungen für Prüfungen. Vor 18 Jahren wurden unsere Stoffhalsbänder nach Stacheln, die nach innen gehen abgesucht, oder man musste zur Prüfung mit Kettenwürgern, die nicht auf Zug waren, antreten.
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Re: Hoch im Trieb stehend

Beitrag von ChristaS » Mo 12. Aug 2019, 16:34

Hallo Sibylle,

ich denke, die Halsung ist und sollte immer situationsbedingt sein. Auf dem Hundeplatz gibt es keine Würger und keine Stachelhalsbände - Punkt. Und bei Prüfungen gibt es sinnvollerweise die entsprechenden Vorschriften. ABER: Im Alltag ist manches anders. Ich habe drei Airedales. Wenn wir spazieren gehen, tragen sie normalerweise einfache bzw. breite Lederhalsbänder. Nun ist meine Kleine (15 Monate) in einem extremen Rüpelalter und mischt die Mittlere auf, daher bekommt die eine eine Kette, die andere ein breites Lederhalsband auf Zug. Nachdem ich mir vor wenigen Wochen die Hand verstaucht habe, bekam die Kleine einen Stachel um, wenn wir alle gemeinsam spazieren gehen, denn drei große Hunde halte ich nicht so einfach mit einer Hand. Soll mich mal jemand anzeigen!
Der Stachel ist nicht angespitzt - wie es früher oft üblich war - und ist durchaus kein Foltergerät. Jeder meiner Hunde hat das Stachelhalsband irgendwann mal kurzfristig kennen gelernt und keiner hatte jemals Probleme damit. Das Anlegen funktioniert genauso unproblematisch, wie beim Halsband. Da finde ich die Verwendung von Haltis viel, viel schlimmer.
Davon ab, Stoffhalsbänder mit nach innen gehenden, angespitzten Stacheln, gibt es auch heute noch auf Hundeplätzen und auf Prüfungen, es gibt halt Leistungsrichter, die da bewusst weggucken. Und Stachelhalsbänder kann man auf jeder größeren Ausstellung, im Tierbedarf oder im Internet kaufen, ebenso Teletakts in jedweder Ausführung. Über das deutsche Tierschutzgesetz könnten wir hier ellenlange Threads aufmachen, angefangen von Kastration bis ...

Meine Meinung zu dieser Thematik.
Liebe Grüße,
Christa
... mit Butzi und Olympia im Herzen.

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Re: Hoch im Trieb stehend

Beitrag von SiWolke » Mo 12. Aug 2019, 17:29

Christa, du wirst lachen, ich habe selbst, bevor ich Hunde-Verhaltenstherapie studiert habe, Stachelhalsbänder benutzt, weil ich die beiden Rüden nicht halten konnte.

Bloß hats bei mir nichts genutzt, sie haben Hälse aus Eisen bekommen ( Fell war auch dick) und noch schlimmer gezogen.
Die Verzweiflung darüber war dann ausschlaggebend für meine Ausbildung, ich hab sie nur deswegen gemacht, weil ich keinen weggeben wollte.

Erst als ich bei Rütter´s Hundetrainerin war und die Seminare von Sabine Winkler und Pia Gröning besucht hatte, habe ich gelernt, wie ich das anders machen kann.
Das war eine komplett andere Welt und von den Methoden hatte ich noch niemals gehört, das hat wunderbar geklappt! Da hat man fast nur mit Körpersprache und ohne viel Reden gearbeitet.
Ein Rudel Hunde achtet ja mehr auf ihre Artgenossen als auf den Menschen. Mit Körpersprache kannst du das komplett verändern!

Dann habe ich jeweils wochenlang mit jedem einzeln geübt und dann war ich wieder mit beiden zusammen unterwegs. Da waren sie dann 2 Jahre alt. Da waren sie aber immer noch wild. Aber das nach Vorne gehen war umgelenkt. Sie sind erst mit 6 Jahren ruhiger geworden, da sie aber große Border Collie Mischlinge waren, ist das Nach_Vorne_Stürmen_ Wollen von selbst nicht weggegangen.

Jeder hat seine eigene Ethik, das akzeptiere ich. Ich zeige selbst auch keinen an. Mir tut jeder Hund mit Würger und Stachel leid, aber das ist mein Problem. Halti hat auch seine Nachteile, aber ich habe es dann übergangsweise im Wechsel bei den Rüden benutzt.
Die Welt behandelt Tiere echt schlecht, aber das gilt einfach als normal, weil keiner es anders kennt. Tschuldigung. Auch nur meine Meinung und kein persönlicher Angriff. Schade daß wir nicht miteinander laufen können. Ich bin ein Trainingsfreak. Wenn ich deine Probleme hätte würde ich heute solange einzeln, mit zweien oder mit später dreien laufen, bis das Problem im Griff wäre, auch wenn ich dafür 3-4 Stunden unterwegs wäre.

Perle läuft am Geschirr. Sie hat vorne an der Brust einen Ring wo die Leine eingehakt ist, und wenn sie doch mal vorspringt ( Katze!) dann kann ich sie so mit dem kleinen Finger halten, weil sie aus dem Gleichgewicht kommt. Beim Walken und Rollerfahren läuft sie am Expander-Hüftgurt ( meiner) oder frei.
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Re: Hoch im Trieb stehend

Beitrag von Bavaria » Mo 12. Aug 2019, 20:08

ChristaS hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 16:34


Stoffhalsbänder mit nach innen gehenden, angespitzten Stacheln, gibt es auch heute noch auf Hundeplätzen und auf Prüfungen, es gibt halt Leistungsrichter, die da bewusst wegschauen
Liebe Grüße,
Christa
Diese Aussage halte ich für nicht richtig! In der GHP ist zwingend die einreihige Kette vorgeschrieben! Es ist gar nicht erlaubt, mit Stoff- oder Lederhalsung zu führen.
LG Bine

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Re: Hoch im Trieb stehend

Beitrag von Anja1402 » Mo 12. Aug 2019, 21:32

Bavaria hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 20:08
ChristaS hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 16:34


Stoffhalsbänder mit nach innen gehenden, angespitzten Stacheln, gibt es auch heute noch auf Hundeplätzen und auf Prüfungen, es gibt halt Leistungsrichter, die da bewusst wegschauen
Liebe Grüße,
Christa
Diese Aussage halte ich für nicht richtig! In der GHP ist zwingend die einreihige Kette vorgeschrieben! Es ist gar nicht erlaubt, mit Stoff- oder Lederhalsung zu führen.
LG Bine
so kenne ich das auch, nur bei der BH darf man auch mit einem anderen Halsband oder Brustgeschirr führen. Im Obi auch (also Halsband, kein Geschirr), aber da sind Stachel & Co eh verpöhnt und geächtet :dog_biggrin da gibt es schon Punktabzug, wenn man zu streng mit dem Hund ist und ihn anschnauzt. ins Halsband greifen darf (soll) man auch nicht.
was dann passiert, wenn ein Hund auf einer Prüfung mal nicht das ganze Gedöns - Tacker, Stachel, Würger etc. - anhat und plötzlich merkt, dass ihm nix passiert, wenn er mal ungehorsam ist, kann man ja ab und zu bei den Meisterschaften sehen happy_02
Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen!
Maxim Gorki

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Re: Hoch im Trieb stehend

Beitrag von SiWolke » Di 13. Aug 2019, 06:56

Bei uns damals auf dem Platz wurde viel mit Leckerli gearbeitet, das Problem war aber, daß ohne Leckerlibestechung bei der BH Prüfung 2/3 der Hunde durchfielen.

Training ist immer Orts-und Situationsabhängig. Deshalb sollten BH Prüfungen immer an einen neuen Ort stattfinden, wo der Hund noch nie war. Erst da zeigt sich, ob die Bindung zum Mensch da ist oder nur ein Programm abgespult wird.
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Re: Hoch im Trieb stehend

Beitrag von SiWolke » Di 13. Aug 2019, 07:09

ChristaS hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 16:34
Hallo Sibylle,
Nun ist meine Kleine (15 Monate) in einem extremen Rüpelalter und mischt die Mittlere auf,
Christa
Der Züchter sagte mir, Airedales sind Spätentwickler und damit ist deine Kleine wohl jetzt in der Rudelordnungsphase, was bedeutet, die Rangordnung wird neu festgelegt.
Das macht sie mit der Mittleren auf diese Weise. Verhinderst du es in den Anfängen, wird das Rüpeln schlimmer.
Bist du der Chef, würde sie das nur beim Freilauf oder im Haus machen, ohne dich, nicht beim Spaziergang an der Leine, wo du die Kontrolle hast. Deshalb solltest du dein Verhältnis zu ihr mit ihr allein abmachen ohne die anderen drumrum.
Ein Wort muss genügen, um das abzustellen.
Und wenn es möglich ist, solltest du es zwischen den Hunden zulassen, damit es schnell beendet wird. Da das Problem anscheinend mit der Ältesten nicht auftritt, ist es da wohl schon geregelt.
Im Lauf des Lebens wird die Rangordnung immer wieder neu festgelegt unter Hunden. Meist richtet sie sich nach der körperlichen Verfassung.
Nur du solltest immer ganz oben sein und nicht ignoriert werden, wenn du dabei bist.
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Re: Hoch im Trieb stehend

Beitrag von Lena » Di 13. Aug 2019, 12:24

SiWolke hat geschrieben:
Di 13. Aug 2019, 07:09
Und wenn es möglich ist, solltest du es zwischen den Hunden zulassen, damit es schnell beendet wird.
Sorry, aber das halte ich gerade bei Hündinnen für fatal.
Ich würde sowas sofort im Keim ersticken, denn wenn die Hündinnen einmal irgendwas selbst regeln dürfen, kann das richtig, richtig böse enden.
Der Mensch bestimmt die Regeln und wenn er bestimmt, das nichts untereinander zwischen den Hunden geklärt wird, dann ist das so!
Ich selbst fürchte nämlich nichts mehr als Hündinnenbeissereien, weil es im Endeffekt dann nie mehr was wird zwischen diesen Hündinnen.

LG Lena

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