Protokoll Züchterversammlung 2019

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Bettina
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Re: Protokoll Züchterversammlung 2019

Beitrag von Bettina » Di 26. Mär 2019, 09:09

Hallo Lutz,
lutz hat geschrieben:
Di 26. Mär 2019, 07:19
Es kann einfach nicht sein dass die Menschen seit Jahren eine immer höhere Lebenserwartung erhalten und sich bei den Hunden absolut nichts tut, manchmal habe ich sogar das Gefühl es geht da zurück obwohl die Tiermedizin immer fortschrittlicher geworden ist.
in Deiner großen Bibliothek wirst Du doch sicher noch alte Airedale-Bücher haben, in denen nachzulesen ist, daß der Airedale-Terrier (als großer Hund) eine Lebenserwartung von ca. 11/12 Jahren hat(te). Da liegen wir doch heutzutage weit drüber, denn 14jährige und ältere (und oft noch sehr fitte) Airedales sind doch keine Seltenheit mehr.

Insofern hat Vet.Medizin und bewusstere Ernährung doch schon viel erreicht. Dass es uns dann immer noch ein zu kurzes Leben ist, ist doch eine andere Geschichte.

Liebe Grüße
Bettina
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lutz
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Re: Protokoll Züchterversammlung 2019

Beitrag von lutz » Di 26. Mär 2019, 10:10

Hallo Bettina,

seit dem ich einen Airedale habe, also mit Unterbrechung seit 1957 wird die Lebenserwartung eines Airedales generell in diesen Büchern mit 10 bis 14 Jahren angegeben. Sicher gibt es da aber auch andere Angaben.
Dingo und Joker haben gerade mal so am unteren Rand gekratzt. ja, ich habe auch Airedales kennen gelernt die als Geschwisterpaar 17 und die Hündin gerade auch 18 Jahre alt geworden waren.
Ich hatte es schon einmal geschrieben diese beiden sind von einem wohl ziemlich unbedarften jungen Mann in Erwartung von gemeinsamen Welpen abgegeben worden. Er hat angegeben er hätte gedacht "Geschwister machen so etwas nicht untereinander". Er wusste nicht was er machen sollte und hat die beiden im Tierheim abgegeben. Die Welpen ist das Tierheim Ruckzuck losgeworden. Da hätte ich einmal gewußt wie die Genetik bei den Welpen reagiert hat und wie alt diese geworden sind. Die beiden Elterntiere wurden dann von einer ehemaligen Tierheimmitarbeiterin aufgenommen die in diesem hohen Alter ihre Erdgeschosswohnung aufgrund von Inkontinenz der beiden mit Folie ausgelegt hat. Als auch die Hündin gestorben war hat sie sehr geweint und ich habe versucht sie zu trösten indem ich gesagt habe dass die Airedales doch normal gar nicht so alt würden und sie sich doch wirklich glücklich schätzen könne.
Egal auf jeden Fall bin ich der Meinung dass sich da auch genetisch etwas machen lässt wenn man diese Spur intensiver verfolgen würde. 10 Jahre Lebensdauer für einenAiredale sind mir einfach zu wenig. Erstens ist der Hund ja nicht wirklich groß mit meist noch einer Widerristhöhe von unter 60cm und einem Gewicht um die 25 kg wenn ich von einem normal gewachsenem Airedale rede. Er ist ja kein Bernhardiner oder eine Dogge und es gibt vergleichbar große Rassen wo die Lebenserwartung höher angegeben wird. Auch habe ich den Eindruck dass nicht ganz so große Airedales älter werden. Siehe Meiko von Kirsten.
Ich bin davon einfach überzeugt dass hier genetisch noch viel Luft nach oben ist wenn das züchterisch auch verfolgt würde.
Sogar beim Berner Sennhund der mit 70cm Widerristhöhe und 40-60kg von Krebs förmlich durchseucht war ist die Lebenserwartung in bestimmten Linien wieder von ehemals durchschnittlich nur 6,5 Jahren wieder auf 13 Jahre gestiegen hat mir hier ein Berliner Tierarzt gesagt der diese Rasse züchtet und sein Bruder hier eine Hündin von ihm hat nachdem deren Vorgänger der gleichen Rasse auch so früh gestorben war.
Ich fordere ja gar nicht dass der Rekord von 29 Jahren eines Australischen Viehtreibhundes vom Airedale gebrochen wird aber etwas mehr Lebenserwartung als jetzt sollte schon drin sein.

Das ist wie bei den Menschen wo in einigen italienischen Bergdörfern durch nichts anderes als glatte Inzucht die Lebenserwartung auf durchschnittlich über hundert Jahre gestiegen ist oder wir im weiteren Bekanntenkreis eine 102 jährige Dame haben die fit wie ein Turnschuh ist und noch ihre Gartenarbeit selbst erledigt und Geschwister hat die auch alle weit über 90 sind. Genetik ist da die mindestens die halbe Miete.

Wenigstens habe ich mich mit dem KfT schon telefonisch in Verbindung gesetzt und bin beim nächsten Update bei Dogbase dabei.

Viele Grüße von lutz mit Greta
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Re: Protokoll Züchterversammlung 2019

Beitrag von Anja1402 » Di 26. Mär 2019, 11:52

Bavaria hat geschrieben:
Mo 25. Mär 2019, 17:14
Das ist für mich gerade im Hinblick auf PRA & Katarakt wichtig, denn treten solche autosomal rezessive Erkrankungen auf, müssen beide Eltern Träger sein.Ich hatte mal einen Deckrüden im Auge, durch Dogbase kam raus, sein Bruder hat einen Kataraktfall in D erzeugt, also muss dieser Träger gewesen sein, insoweit war mir die " Gefahr" auch beim Bruder zu hoch, obwohl er vielleicht frei ist, bin ich das Risiko nicht eingegangen.
Ich habe ja die PRA-/Augenunteruschung mit Struppi erst letztes Jahr gemacht, und auf dem ECVO-Befundbogen wurde auch bei allen anderen erblichen Augenerkrankungen für Struppi "frei" angegeben (außer "8. Kammerwinkelanomalie", wir haben keine Gonioskopie gemacht). Soweit ich weiß, ist dieser ECVO-Befundbogen Standard für diese Untersuchung, warum werden also diese anderen Angaben nicht auch alle in die Zuchtdatenbank/DogBase übertragen? Dann muss kein Züchter, so wie Bine, rätseln, ob ein Rüde evtl. Katarakt oder was anderes überträgt, weil es beim Bruder/der Verwandtschaft so war :dog_unsure
Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen!
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Bavaria
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Re: Protokoll Züchterversammlung 2019

Beitrag von Bavaria » Di 26. Mär 2019, 15:48

Hallo Anja,

Das wird ja vom Befundbogen alles eingetragen, trotzdem ist es wichtig, was bei den Geschwistern aufgetreten ist und das kann man eben da schsuen.
LG Bine

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Re: Protokoll Züchterversammlung 2019

Beitrag von lutz » Mi 27. Mär 2019, 07:17

Hallo AT-Freunde,

einer neueren Untersuchung einer italienischen Forschergruppe um den Cane Corso zufolge die im Juni 2017 aus 25 Ländern mit weltweit 74000 Rassehunden veröffentlicht wurde, (bei uns in Partner Hund) gibt diese das Durchschnittsalter des Airedaleterriers mit 11,75 Jahren an und weicht damit auch nicht sonderlich von in etwa gleich großen Hunderassen ab.

Untersucht wurden da 195 Hunderassen.
Generell werden Terrier von allen Hunderassen am ältesten. Nach dem Lakeland Terrier mit 15,46 Jahren als ältestem Rassehund kommt gleich der Irish Terrier mit 14,83 Jahren. Da gefällt mir bei dem Irish die Lebenserwartung schon eher und an den könnte ich mich auch gewöhnen. Vermissen würde ich da allerdings besonders den wohl einmaligen Humor des Airedales.

Die kürzeste Lebenserwartung hat dort die Bordeauxdogge mit nur 5.5 Jahren.

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Re: Protokoll Züchterversammlung 2019

Beitrag von lutz » Mi 10. Apr 2019, 12:34

Hallo AT-Freunde,

so gestern habe ich das neueste Dogbase der April-Version bekommen.
Leider haben wir für den täglichen Gebrauch nur Apple-Geräte die ich ganz einfach für besser und mehr selbsterklärend halte als Windows und alle Apple-Programme auf IMac, IPad und Iphone mit denselben Inhalten automatisch untereinander übertragen werden. Sehr bequem alles ist immer zugriffsbereit und einsehbar egal wo ich mich aufhalte.
Da das Programm Dogbase nur auf Windows läuft wird mein seit 7 Jahren nicht mehr benutztes Notebook heute erst einmal auf Windows 10 aufgehübscht und dann morgen das Dogbase-Programm dort installiert.
(Meinen iMac will ich nicht mit einem Windows-Parallelprogramm verseuchen).
Danach werde ich mich denn wohl erst einmal einarbeiten müssen. Mal sehen ob ich da denn durchblicke und Dogbase auch für mich zu gebrauchen ist, wobei man natürlich nicht vergessen sollte dass man ja Einblick in das Züchten gesunder Airedales haben will und keine Hüften und Kennzahlen wie Zuchtwerte usw. züchten will.
Das gesamte Wesen kann ja leider damit nicht erfasst werden, aber immerhin der zu erwartende Gesundheitszustand vor allen Dingen bezüglich vererbbarer Krankheiten.

Der erfahrene Züchter der den "Genetischen Schatten" erahnt ist damit sicher auch nicht zu ersetzen, aber es wird, richtig eingesetzt, sicher ein wertvolles Hilfsmittel für ihn sein gesunde Hunde zu züchten.

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Re: Protokoll Züchterversammlung 2019

Beitrag von Asco » Mi 10. Apr 2019, 19:39

Hallo Lutz,
ich hoffe das Du das mit dem Dogbase hinbekommst, wird sicher sehr Lehr- und Informativ sein. Wenn ich in knapp zwei Jahren in Rente bin werd ich es auch abonnieren, dann hab ich sicher mehr Zeit, ich fand es sehr spannend, das ich die Ahnenreihe meines ersten AT vom Stammhof über die veröffentlichung der HD-Ergebnisse im „Terrier“ bis zur ersten Zuchthündin zurückverfolgen konnte, damals wurden die HD-Ergebnisse noch mit den Elterntieren veröffentlicht. Habe auch die Zuchtbücher von 1996 - 2003, wo meine beiden Deckrüden mit ihren Würfen aufgeführt sind, ich finde das als Deckrüdenbesitzer sehr interessant, weil man außer der Wurfstärke sonst nichts erfährt.
LG Sonja :dog_biggrin :trost1

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Re: Protokoll Züchterversammlung 2019

Beitrag von lutz » Do 11. Apr 2019, 12:40

Hallo Sonja,

so Dogbase ist installiert und läuft. Jetzt geht es ans Einarbeiten in die Materie.
( als erstes erschien übrigens ein AT „ vom Stammhof“ beim Öffnen von Dogbase).

Glaube man nicht daß Du als Rentnerin soviel mehr Zeit hast als jetzt. Wenigstens geht es mir so. Weiß der Kuckuck warum das so ist.

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Re: Protokoll Züchterversammlung 2019

Beitrag von Stefan K. » Do 11. Apr 2019, 21:44

Hallo!

Ich hoffe, nein ich wünsche mir sogar, dass die Lebenserwartung bei den AT´s höher ist. Nun gut, wir haben Benny mit nur 10 1/2 Jahren verloren, aber mit Zorro haben wir die Hoffnung, dass er älter wird. Seine Ur-Oma(QUEEN-MARY v.d.Seeworth) ist schon 16 Jahre alt und immer noch ein schönes Mädchen.
Meine Frage ist halt nur, wie die "heutigen" Umwelteinflüsse, wie neuartige Medikamente, Verkehr (Unfälle) und andere Einflüsse in die Statistiken einfließen. Auch ich kann mich an Publikationen erinnern, wo die Alterserwartung beim Airedale mit 14 bis 15 Jahren angegeben wurden. Gerade mit der "neuen Zuchtlinie", wo westdeutsche und ostdeutsche Zuchten, Anfang der 90´er Jahre, mit einander verpaart wurden(so auch damals bei Benny) und somit eigentlich zwei, seit 40 Jahren getrennte Zuchten wieder miteinander gekreuzt wurden. Westdeutsche Schönheitszucht mit Ostdeutscher Leistungszucht... Benny´s Mutter war Schönheitskönigin und der Vater ein Supersportler. Geerbt hat er die Sportlichkeit von der Mutter und die Schönheit vom Vater. Aber er hatte einen ausgeglichener Charakter, vom Wesen her eigentlich der ideale Therapiehund.
Gerade bei solchen Verpaarungen kann es nicht ausgeschlossen werden, dass erbliche Errungenschaften wieder verloren gehen oder wieder geweckt werden. Egal ob ins Positive oder halt ins Negative rein.
"Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie dann ihren Standpunkt." (Albert Einstein)

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Re: Protokoll Züchterversammlung 2019

Beitrag von lutz » Fr 12. Apr 2019, 16:54

Hallo Stefan,

ja das kann natürlich auch bei solchen Verpackungen wie mit Benny passieren dass die Sache genau andersherum läuft als der Züchter es wahrscheinlich geplant hatte.

Und selbst bei so gut beherrschbaren Größen in der Verpaarung ist es bei Geschwistern von meinem Joker damals vorgekommen dass die Rüden mit 62cm schon an der Grenze der Normgröße waren eine weitere Zuchthündin aber aus dem Wurf nur mit 56 cm vermessen wurde.
Ich kenne das auch dass der nicht so schöne Bruder von zwei Deckrüden ganz einfach der bessere Vererben war als sein Bruder und wesentlich ansehnlichere Welpen zeugte als er es selbst oder der Bruder war.

Aber Du hast recht dass die Hunde in der damaligen DDR in der Leistung wesentlich besser da standen als hier in der BRD. Da hätte sich der KfT gut eine Scheibe von abschneiden können.
Dort bekam kein Hund die Zuchtzulassung der nicht mindestens auch eine Leistungsprüfung abgelegt hatte und auch die Nachzuchtbeurteilung nach einem Jahr war sehr wertvoll und jeder Züchter konnte dann selbst beurteilen was aus seinen Welpen geworden war. Gut fand ich auch dass jeder Welpe ein sogenanntes Starterbuch mit auf seinen Weg bekam, (was ich auch noch heute für unsere AT für angebracht bezüglich der Gesundheitskontrolle halte), in dem nicht nur alle Ausstellungserfolge und Prüfungen (auch die nicht bestandenen) eingetragen wurden, sondern auch alle Impfungen und durchgemachten Krankheiten festgehalten wurden. Dadurch waren die Ost-Airedales im Schnitt eben auch Leistungsstärker als die, auch durch Importe aus den westlichen Ländern, eben schönereren West-Airedales die dafür auf den Ausstellungen mehr brillierten.

Wenn man bei uns heute so viel Wert auf langlebige Airedales legte wie auf das Aussehen, würden unsere Airedales sicher auch eine höhere Lebenserwartung haben, davon bin ich fest überzeugt.
Genetik ist da die halbe Miete für eine hohe Lebenserwartung. Inwiefern da der ganze Fertigfraß, in dem weiß der Kuckuck was drin ist, zur Lebensverkürzung noch eine Rolle spielt steht wohl noch auf einem anderen Blatt.

Generell kenne ich das auch noch von meinem ersten Airedale "Dingo von Wildeshausen" mit dem ich 1960 die Schutzhundprüfung machte dass eigentlich jeder Airedale genau wie die Deutschen Schäferhunde das damals machten weil das zu einem Gebrauchshund einfach dazu gehörte.
In Dogbase in dem die ältesten Airedales so aus Ende der 60er Jahre bis Januar 2019 gelistet sind kann man das sehr gut zurückverfolgen dass damals wesentlich mehr Leistungsprüfungen stattfanden und Ausstellungen lange nicht die Rolle spiegelten wie heute.
Heutzutage ist das umgekehrt aber auch wohl eine Folge der gesellschaftlichen Wandlung mit der anderen Form von Hundehaltung. Da ist das Konzept mehr auf familienfreundliche Schmusehunde fixiert und weniger darauf ausgelegt wer am besten zubeißen kann.

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