Was ist denn mit den Tierärzten los?

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lutz
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Re: Was ist denn mit den Tierärzten los?

Beitrag von lutz » Sa 16. Nov 2019, 11:02

Hallo AT-Freunde,

nachdem Joker eine Milzruptur wohl nach einem von mir nicht wahrgenommenen Crash hatte musste die Milz in einer Notoperation entfernt werden sonst wäre er innerlich verblutet. Danach hat er noch 3 Jahre unbeschwert gelebt bevor er innerhalb von einer Woche an akutem Nierenversagen gestorben ist was eine der häufigsten Krankheiten ob mit oder ohne Milz von allen Hunden ist.

Aus meinem 3kg Wälzer „Klinik der Hundekrankheiten“ Grünbaum/Schminke:
Die Milz ist ein lymphoretikuläres Organ mit der
HAUPTFUNKTION DER KÖRPERABWEHR BEI INFEKTIONSKRANKHEITEN
(Phagozytose, Lymphozyten-, Monozyten- und Antikörperbildung), der Blutspeicherung und des Abbaus „alter“, aber auch pathologischer Erythrozyten. In der Fetalentwicklung sowie bei pathologischen Prozessen (Ausfall des Knochenmarks, Anämien oder Systemerkrankungen) dient sie der Hämatopoese.

Also es ist zwar schon etwas anderes als wenn wir unsere Mandeln loswerden aber es geht auch noch ohne Milz weiter und meist recht gut.
Nach meinem Verständnis müssten Gifte die die Milz belasten schon vorher Leber und Nieren kaputt gemacht haben.

Viele Grüße von lutz mit Greta
Die Beziehung zwischen einem Mann und seinem Hund ist heilig,
was die Natur vereint hat, soll keine Frau trennen.

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Bavaria
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Re: Was ist denn mit den Tierärzten los?

Beitrag von Bavaria » Sa 16. Nov 2019, 18:07

Nach mein paar Tagen Hundehaltung, seh ich das etwas anders.
Aber mach mal.
LG Bine

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