Bald wieder ein Airedale - nur woher?

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Anja1402
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Re: Bald wieder ein Airedale - nur woher?

Beitrag von Anja1402 » Mi 6. Jun 2018, 08:40

Lutz, das mit dem Halsband-Zudrehen kann auch nach böse hinten losgehen. Es gibt durchaus Hunde - meiner gehört dazu - , die machen dann erst recht "dicht". die fallen eher in Ohnmacht oder lassen sich erwürgen als das Maul aufzumachen. ich habe mal von einer Schäferhündin gehört, die auf einem Hundeplatz im Schutzdienst den Ärmel nicht hergeben wollte und deshalb vom "Helfer" (der diese Bezeichnung ganz sicher nicht verdient) tatsächlich so heftig mit dem Halsband gewürgt wurde, dass sie später starb. Losgelassen hatte sie trotzdem nicht. soviel dazu. ich würde eine Beißerei trennen, indem ich den angreifenden Hund richtig dolle in die Flanken kneife oder, wenn das nicht hilft, in seine Kronjuwelen. oder, falls möglich, mit einem harten Strahl Wasser draufhalten. ansonsten sehe ich auch zu, dass ich angreifende Hunde gleich verscheuche, bisher hat lautes Anbrüllen ganz gut geholfen. mein Pfefferspray musste ich bisher zum Glück noch nie einsetzen.

Bine, das mit den Winkelungen interessiert mich - kannst du mal ein Bilder zeigen von einem Airdale mit guten und einem mit schlechten Winkelungen?
Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen!
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Bavaria
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Re: Bald wieder ein Airedale - nur woher?

Beitrag von Bavaria » Mi 6. Jun 2018, 11:08

lutz hat geschrieben: Es gibt eben auch Sachen die man nicht "verbessern " sollte.

Viele Grüße von lutz mit Greta
Lutz? Ich will nix verbessern, ich hätte den AT gern so, wie er im Standard beschrieben steht, nicht mehr und nicht weniger:

"VORDERHAND:
Schulter: Lang, gut zurückliegend, schräg gelagert. Schulterblätter flach.
Ellenbogen: Lotrecht zum Körper, frei an den Körperseiten arbeitend.
Unterarm: Vorderläufe absolut gerade mit guter Knochenstärke.
Vorderpfoten: Klein, rund und kompakt mit gut ausgebildeten Ballen, gut gepolstert mit gut gebogenen Zehen, weder nach innen noch nach außen gestellt.

HINTERHAND:
Oberschenkel: Lang und kräftig.
Knie: Gut gewinkelt, weder nach innen noch nach außen gedreht.
Unterschenkel: Bemuskelt .
Sprunggelenke: Hacken tiefstehend, von hinten betrachtet parallel zueinander.
Hinterpfoten: Klein, rund und kompakt mit gut ausgebildeten Ballen, gut gepolstert mit gut gebogenen Zehen, weder nach innen noch nach außen gestellt."



@ Anja
Ich such mal Fotos raus.
LG Bine

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Re: Bald wieder ein Airedale - nur woher?

Beitrag von lutz » Sa 9. Jun 2018, 11:55

Hallo Bine und AT-Freunde

also gestern habe ich den neuen "TERRIER" bekommen.
Mein lieber Mann (oder darf man das heutzutage auch schon nicht mehr sagen wenn die Frau nicht mitgenannt wird?), die ersten 90 Seiten des diesmal besonders dicken Heftes mit 120 Seiten befassen sich ausschließlich mit Anträgen zur Mitgliederversammlung, das Highlight der Vereinsmeierei. Muss aber auch wohl sein, sehr trockener Stoff. Zumindest die ersten 50 Seiten von den 90 die sich ausschließlich mit Verwaltungskram befassen, aber dann geht es im Rest des Heftes doch noch überwiegend zur "Zucht", aufgegliedert in die verschiedenen rassespezifischen Terrierrassen, die gestellten Anträge sind meist von der Klubzuchtwartin und nur zu einem geringeren Teil von Mitgliedern. Die diversen Schwächen (Krankheiten und Erbkrankheiten) der Rassen kommen da ziemlich deutlich zum Vorschein. Beim Airedale ist da immer noch die HD führend. Und hier komme ich zum Kern der mich am meisten interessierenden HD unter der schon als einer der ersten Airedaleterrier unter der damals frisch erkannten und benannten Krankheit HD mein AT Dingo (1957 bis 1967) und der gesamte Wurf von 6 Hunden litt. ( Der Rest des Wurfes wurde damals noch "ausgemerzt" wie es so schön hieß, da der Rasseverband nicht mehr Hunde pro Wurf zuließ). Da hat sich schon zumindest beim AT in der HD einiges getan, auch wenn praktisch immer noch rund 12% der Airedales in der Zucht HD haben.

ABER: Die HD ist nicht der gesamte gezüchtete Hund! Man züchtet Hunde und sollte sich nicht nur auf das ausmerzen einer Krankheit spezialisieren und das Große und Ganze dabei aus den Augen verlieren. Die HD ist eine Krankheit die nur zu einem gewissen Prozentanteil genetisch zu vererben ist und alle möglichen Umwelteinflüsse eine nicht unerhebliche Rolle dabei spielen (können).
Da ist zum Beispiel beim Kerry Blue Terrier, wie man dort mehr oder weniger verschlüsselt im TERRIER nachlesen kann, soweit mit der Auslese HD-gesunder Terrier übertrieben worden das es praktisch keine optimal im Gebäude stehenden Kerry Blue Terrier mehr in Deutschland gibt und der Genpool enorm geschrumpft ist. Da wird nur noch mit ganz wenigen Deckrüden vielzuviel gezüchtet. Andere Länder haben es mit dem Kerry besser hinbekommen, zumal diese Rasse niemals so stark HD-gefährdet war wie der AT. Also mir tut es echt leid um diese Rasse die ich auch gut kenne , schon mein AT-Dingo hatte mit einem Kerry Blue zusammen Schutzhundprüfung gemach und ich kenne hier einen Kerry "Lennox" der mit 4 Jahren kastriert, weil die Vorbesitzer nicht mit ihm "fertig" wurden, als Nachfolger der verstorbenen Kerry-Hündin "Gypsi" wurde. Ein Traumhund aber leider eben jetzt ohne Klöten.
Im Beitrag wird als Referenz neben dem von mir bereits oben benanntem Buch " Der Körperbau des Hundes" von Aldingten/Stockman das Buch "Gesunde Hunde züchten" von Astrid Indrebo benannt, die absolut richtig schreibt:
"Das Ziel der Hundezucht sind funktionell gesunde Hunde mit einem für die Rasse typischen Körperbau und Charakter. Strenge Zuchtbestimmungen führen nicht notwendigerweise zu gesunden Hunden, sondern können sogar den gegenteiligen Effekt haben. Es genügt nicht einige Details zu beachten wenn man Hunde für die Zucht auswählt; es muß sowohl der einzelne Hund als auch die Rasse in ihrer Gesamtheit betrachtet werden".
Also beim AT besser aufpassen.
Besser als auf jedem Foto, wie sie schon einmal auf der KfT-Seite zu sehen waren, aber dann wieder herausgenommen wurden, war dort der Vergleich eines Original Englischen Airedale mit gerader typischer "Terrierbrust" und der eines damals propagierten Deutschen Airedale mit weiter unter dem Körper stehenden Vorderläufen ähnlich wie bei einem "Traber"( Deutschen Schäferhund". So wird das nichts und das hat man dann wohl doch noch rechtzeitig bemerkt.

Also wer sich ein komplettes Bild über den Körperbau der verschiedene Hunderassen mit den entsprechenden Bewegungsabläufen machen will wie "Galopper" (Windhunde), "Traber" (DS), "Kraftform" (Bulldogge) und "Spitzform" (na klar was sonst, Spitz), einschließlich möglicher Gebäudefehler, haben will, kommt wohl nicht um die sehr ausführlichen Skizzen im Buch von Stockmann/ Aldingten herum. Dort kann man eben nicht durch trimmen der toupieren Gebäudefehler kaschieren wie es auf Fotos noch möglich ist.
Eine Klasse höher für den wirklich ernsthaft Interessiertenliegt dann noch die "Bibel" der Hundeanatomie in meinem Bücherschrank: "Atlas der Hunde-Anatomie" ,Untertitel -Der Hund von außen, von innen und in der Bewegung von Roel und Piet Beute-Faber.

Viele Grüße von Lutz mit Greta
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Re: Bald wieder ein Airedale - nur woher?

Beitrag von Bavaria » Sa 9. Jun 2018, 14:11

Hallo Lutz,

wenn ich in Dogbase schaue,
dann sind für 2016 ( 2017 hab ich jetzt nicht geschaut, weil die Hunde aus dem 2 Halbjahr noch nicht geröngt sein können) 787 AT`s beim KfT eingetragen, davon sind 150 bereits geröngt, davon 111 mit freien Befunden, 35 mit Grenzfall, 4 mit zuchtausschließenden Befund : leichte HD, keine schweren HD Befunde.
Das heißt knapp 3% haben einen zuchtausschließenden HD Befund und das, obwohl die Bewertung bei Dr.Koch schon strenger ist, als zu früheren Zeiten. Find ich jetzt persönlich nicht so dramatisch, allerdings wünschte ich mir persönlich eine höhere Röntgenquote, die knapp 20% sind nicht der Bringer.



lutz hat geschrieben:
Also wer sich ein komplettes Bild über den Körperbau der verschiedene Hunderassen mit den entsprechenden Bewegungsabläufen machen will wie "Galopper" (Windhunde), "Traber" (DS), "Kraftform" (Bulldogge) und "Spitzform" (na klar was sonst, Spitz), einschließlich möglicher Gebäudefehler, haben will, kommt wohl nicht um die sehr ausführlichen Skizzen im Buch von Stockmann/ Aldingten herum. Dort kann man eben nicht durch trimmen der toupieren Gebäudefehler kaschieren wie es auf Fotos noch möglich ist.


Viele Grüße von Lutz mit Greta
Fotos hin Fotos her....wie sagte Michael mal so schön? : "Ich glaube nur noch das was ich selber gesehen und angefasst habe!" - ein guter Richter fasst die Hunde im Ring an und da nützt auch Trimmen und Toupieren nix. Wenn ein Knick im Rücken ist, dann kann ich das mit mehr Haar vielleicht für`s Foto kaschieren, im Ring wird das unmöglich sein, wenn der Richter den Hund abfühlt und spätestens beim Laufen, läßt sich da nichts mehr kaschieren oder hinrichten, da läßt sich ein unebener Rücken, Weichheit und vorallem auch Mängel in den Winkelungen nicht mehr verbergen. Ein guter Richter sieht die Mängel des Hundes sofort und auch die Lage der Schulterblätter, die übrigens die Winkelung der Vorhand bestimmt, läßt sich sehr gut im Stand vermessen und anhand des Widerristes einschätzen.... da ist nix mit Schummeln, es ist ganz klar im Standard definiert wo und wie die Vorhand zu stehen hat und der AT hat keine Vorbrust, sondern eine gerade Front mit tiefem, flachen gut aufgeripptem Brustkorb und da gibts nix zu diskutieren , wenn ich ein blaues Auto bestellt hab, dann ist rosa eben nicht blau. Der Standard beschreibt ganz klar den idealen Airedale, so wie er zu sein hat und wie er auszusehen hat. Der Züchter sollte bestrebt sein Hunde zu züchten, die sich dem Standard annähren und nicht den Standard so auszulegen, das er auf seine Hunde passt. Jeder Hund hat Fehler, ganz nach dem Motto "Nobody is perfect!", aber Ziel muss immer der Standard sein sowohl im Wesen, als auch im Formwert , wer die Schwächen im einen zu Gunsten des anderen auslegt, hat es leider nicht begriffen oder wie Fleig sagen würde: " Ein Wurf ist dann gelungen, wenn die Welpen besser sind als die Eltern!"
LG Bine

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Re: Bald wieder ein Airedale - nur woher?

Beitrag von lutz » Sa 9. Jun 2018, 14:50

Hallo Bine,

sehr schön hat das Dr. Fleig auf den Nenner gebracht. Bei seinen Bullterriern war sein Wurf auch gelungen wenn ein Junghund seiner Frau auch den Finger abgebissen hat. So what!
Die Winkelung der Vorhand ist nicht nur von der Lage des Schulterblattes abhängig sein, sondern auch von dessen Länge und genau so ob der Hund einen längeren oder kürzeren Oberarm hat.
Die Oberarmlänge und Auswirkungen (sehr gut in den von Friederun Stockmann in den verschiedensten Variationen demonstrierten Lagekkizzen des Vorderlaufs zu erkennen, wenigsten besser als damals die Fotos auf der KfT-Seite), war z.B. auch Thema beim Airedale. (englisch=kurz / deutsch=länger)

Viele Grüße von lutz mit Greta
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Re: Bald wieder ein Airedale - nur woher?

Beitrag von Bavaria » Sa 9. Jun 2018, 16:20

Hallo Lutz....

natürlich können wir uns jetzt noch über die Länge des Halses,die Lage der Schulterblätter, die Länge der Oberarme ...Sitz des Sitzbeinhöckers, Tiefe der Sprunggelenke usw. usw. unterhalten.Ausschlaggebend ist natürlich neben Winkelung auch die Länge der Schulterblätter und deren Lagerung....die Länge der Ellenbogen spielt dabei eine untergeordnete Rolle, sie läßt dann höchstens den Hund zu hochgestellt aussehen und hat Auswirkung auf den Raumgriff der Vorhand.
Beschrieben ist das ja hier:Airedale Terrier und das ist die Nummer, die zählt!
lutz hat geschrieben: war z.B. auch Thema beim Airedale. (englisch=kurz / deutsch=länger)

Viele Grüße von lutz mit Greta
es gibt nur einen Standard für den AT egal ob man am Nordpol oder in Australien lebt und da wären wir wieder beim "Anpassen" an das Hundematerial.
Und was Fleig und die Bulli`s betrifft, die sind halt anders, als die AT`s, obwohl Du ja auch immer stolz warst, wenn Joker mal wieder zugeschlagen hat happy_02
LG Bine

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Re: Bald wieder ein Airedale - nur woher?

Beitrag von lutz » Mo 11. Jun 2018, 10:20

Hallo Bine,

das ist ja auch gut so dass es nur einen international gültigen Airedaleterrierstandatd gibt und der wird vom englischen Rassenverband festgelegt und keinem anderen.
Bei anderen Hunderassen ist das nämlich nicht immer ganz eindeutig und da gibt es denn häufig noch eine (meist amerikanische und natürlich größere Extrawurst), zweite Ausführung.
Ich denke da z.B. an den Akita-Inu der dann in den USA plötzlich "Großer amerikanischer Hund" heißt, oder der Staffordshire-Terrier der sich dann " American-Staffordshire-Terrier nennt.
In Amiland ist eben alles größer oder zumindest anders. (Siehe Trump).
Also auf jede Sache die Joker auf dem Kerbholz hatte bin ich nun doch nicht stolz, aber er hat noch keinem einen Finger abgebissen sondern hatte zumindest beim Leckerli nehmen genau wie Greta einen sehr weichen Fang.
Aber die 2x wo Joker einmal mich verteidigt hat wie mir ein durchgeknallter Kleingärtner einen Regenschirm über den Kopf gezogen hatte, weil ich lachen musste als Joker an seinen Maschendrahtzaun gepinkelt hatte, und er behauptete davon wäre sein abbruchreifer Zaun so geschädigt worden, und wie Joker sich einmal selbst verteidigt hat und einen Jogger der völlig unbegründet nach ihm getreten hatte in das Bein biss und ein zweites Mal in den Hintern als der nette türkische Mittbürger dann noch auf mich los ging, doch ja da war ich stolz auf Joker.
Wenn ich Hund gewesen wäre hätte ich genau so gehandelt.
Dafür aber dass er mit ca. 5 Jahren aber so von sich überzeugt war dass er glaubte hier im Umkreis von 2km der unbeschränkte Revierkönig zu sein und alle größeren Rüden die sich in seinem Umfeld befanden hätten zu ihm aufzusehen sonst müsste er ihnen erst mal eine Tracht Prügel verpassen, habe ich nur wenig Verständnis gehabt. Hündinnen hätten ihn aber wahrscheinlich tot beißen können, denen hat er kein Haar gekrümmt.
Also mit Greta ist das Leben sehr viel entspannter außer dass sie mal mit wenigen anderen Hündinnen etwas herumzickt spielt sich da nichts ab. Alle Menschen sind sowieso ihre Freunde und deswegen glaube ich auch nicht dass sie mich verteidigen würde wenn es mal notwendig auf der Straße notwendig wäre. Ist aber auch egal wenigstens den ganzen Ärger mit Hundehaftpflichtversicherung und eigenen Tierarztkosten von Joker, (ein Rottweiler, Akita oder Dobermann lässt sich ja nun mal auch nicht alles gefallen) habe ich mit Greta nicht. Im Haus oder Garten würde aber auch Greta sicherlich anders reagieren. Fremden gegenüber ist sie dann schon sehr wachsam und passt auf.
Früher wollte ich, was für mich selbstverständlich war, nur Rüden haben, da ich mir einbildete mich da besser hineinversetzen zu können, aber inzwischen habe ich mich so an meine verschmuste Greta gewöhnt dass ich um nichts in der Welt mit ihr tauschen wollte.

Viele Grüße von lutz mit Greta
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