BH Prüfung mit Spaßfaktor

Anekdoten und sonstige Erlebnisse mit unseren Lakritznasen

BH Prüfung mit Spaßfaktor

Beitragvon lulu » Do 26. Aug 2010, 08:42

Hallo ihr Airedale -Junkies,

heut ist ein guter Morgen, um einen Beitrag zu schreiben (Regenwahrscheinlichkeit 5% :lolno: ha,ha).
Ich habe extra meine alte Leistungsurkunde über Schutzhund-, FH, IPO und BH/WH- Prüfungen hervorgesucht, um dass fort zu setzten, was ich hier geschrieben habe.
So sieht die Urkunde aus:
19.10.02 – BH / VT3- Abbruch wegen Ungehorsam
25.10.03 – BH - Anmeldung gestrichen
15.05.04 – BH / VT2 – bestanden
14.05.05 – BH / VT2 – bestanden
01.10.06 – BH / VT2 – bestanden
Dann noch eine bestandene Prüfung in der Agility Leistungsurkunde (find ich jetzt gerade nicht) und als Krönung des Spaßfaktors die ganze BH Prüfung mit Lucas auf der „verkehrten“ Seite. Wegen der ungeraden Anzahl der Prüflinge musste zu Abschluss der Prüfung jemand ein zweites mal laufen. Da sich sonst niemand freiwillig meldete, wollte ich halt ein wenig vor den anderen gestressten Prüflingen angeben und bot mich an, die ganze Prüfung mit Lucas auf der rechten Seite mit zu laufen. Satt „Fuß“ hieß das Kommando in diesem Falle einfach „right“.
Wie hatten wir zwei es geschafft, so locker und mit Spaßfaktor die Prüfung zu laufen?
Hallo, der Regen hat aufgehört und Lucas wartet auf seine morgendliche Spaßstunde, dann stehen noch einige Termine an.
Deshalb:
Fortsetzung folgt morgen an dieser Stelle.
Liebe Grüße von Team Christoph und Lucas
lulu
 

Re: BH Prüfung mit Spaßfaktor

Beitragvon GabyP » Do 26. Aug 2010, 11:17

Wehe!! Christoph, wenn da morgen nicht die Fortsetzung kommt!

Viele Grüße
GabyP
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Re: BH Prüfung mit Spaßfaktor

Beitragvon lulu » Fr 27. Aug 2010, 00:01

1. Fortsetzung

Guten Abend an die Airedale Junkies!

Nach dieser freundlichen Aufforderung bleibt mir nichts anderes übrig, als meinen Nachtschlaf zu opfern und weiter zu berichten.
Aus der Überschrift ist ersichtlich, dass ich davon ausgehe, heute nicht das ganze Thema abzuarbeiten.
Dafür gehe ich aber davon aus, dass ich die hier geplanten Themen in dem Bericht zum Teil abspulen werde,
Es ist ein ganzer Komplex von Erlebnissen, Seminaren, Turnieren u.s.w., der dazu geführt hat, dass Lucas voller Spaß und Freude ein sehr folgsamer Airedale ist.
Natürlich in den bekannten Airedale Grenzen. Dass heißt, unter Normalbedingungen wird jede Anweisung von mir durch Lucas einer kritischen Prüfung unterzogen und durchaus nicht immer sofort, meistens nicht exakt und ab und zu auch gar nicht befolgt.
Wenn es aber um die Wurst geht (Prüfung, Turniere), erkennt dies Lucas auf irgend eine Weise. Ich gehe mit Lucas mit den Worten auf den Platz: „Lucas, komm wir haben jetzt fun“ und die Sache klappt. (Beim Platz aus der Bewegung beschwert sich Lucas allerdings IMMER mit „wau,wau, wauwau“ nach dem Motto: „Ok ich mache es nicht gern. Aber ich mache es“)
So, ich versuche jetzt mal ein paar Kriterien aufzuzählen, die uns als Team geprägt haben:
- Die gefühlte hundertfache gemeinsame Rettung seines Lieblinsspielzeugs
- Ein Leistungsrichter und gleichzeitig Polizeihundführer, der uns ein paar Keywords ins Unterbewusstsein programmierte.
- Das Buch „Airedale Terrier“ von Frau Dr. Bardeleben
- Ein Agility Seminar bei Profis aus dem Norden
- Ein Obedience Seminar bei einer Spezialistin aus dem Norden
- Und natürlich die Persönlichkeit von Lucas als Unikat, wie es unsere Airedales nun mal sind.
Die hundertfache gemeinsame Rettung des Lieblinsspielzeuges von Lucas ist der Dreh- und Angelpunkt dafür, dass wir als Team zusammengewachsen sind.
Nachdem wir es gemeinsam vielfach aus schier aussichtslosen Situationen gerettet hatten, hat es einen Ehrenplatz in der Hundevitrine bekommen, bevor es tatsächlich mal ganz verloren ging.
Heute habe ich es zwecks Foto mal wieder hervorgeholt und Lucas war natürlich sofort zur Stelle und wir hatten viel Spaß. (Auf dem ersten Foto sind übrigens die Camouflagefliesen mit Airedale Laufweg aus diesem Beitrag zu erkennen.)
Lucas hatte die Angewohnheit dieses Spielzeug überall herumzutragen. (Orginalton einer Bekannten aus Österreich: „ Was für ein braves Hundi. Trägt den ganzen Tag sein Balli umeinand“)
Unterbrochen wurde das Umhertragen nur durch gemeinsame Spiele mit dem „Balli“. Das „Balli“ lässt sich ja mit dem Strick leicht Dutzende Meter weit schleudern.
Dann kam natürlich der Durst. Man kann aber nicht trinken, wenn man das Balli im Maul hat. Man kann das Balli aber auch nicht zurück lassen.
Aber man weis genau wo irgendwelche Löcher, Rückhalteteiche, Gräben voller Schlamm u.s.w. sind. Und beschließt dorthin zu rennen, bevor der Rudelführer auch nur davon träumt. Und wenn man einmal losgerannt ist, ist man sowieso taub.
Ergebnis:
Der Rudelführer kommt an die „Tränke“.
Der Hund hat getrunken.
Das Balli ist weg.
Der Hund schaut den Rudelführer an. – Nun mach mal.
Auf das Kommando „Such“ wird die „Tränke“ mit den Pfoten durchsucht. Das Balli wird somit in den Schlamm eingegraben, quer durch den Teich geschleudert oder vom flachen ins tiefe Wasser befördert.
Also; Wau, Wau – Rudelführer jetzt bist du dran.
Ich hatte und habe ja das Glück, dass ich 24 Stunden am Tag für Lucas da sein kann. Damit sind der gemeinsamen Problemlösung keine Grenzen gesetzt.
Zunächst einmal Angeln mit örtlichen Materialien (Ruten, Schilfrohre, Zaunlatten etc.) Der Hundführer hockt dabei um Gleichgewicht ringend am Rand der Tränke und angelt. Der Hund schaut interessiert zu. Falls auch nur der Anschein des Ballis oder des Strickes des Ballis erscheint, springt der Hund ins Wasser und versucht den Balli mit den Pfoten ans Ufer zu kratzen. Erfolg siehe oben.
Wir fahren nach Hause bewaffnen uns mit Gartengeräten mit möglichst langen Stiel oder Schaufeln, mit denen man gut Schlammlöcher ausschaufeln kann.
Manchmal wartet man auch einen Tag bis sich der Schlamm wieder abgesetzt hat. Dann stellt man fest - am gesamten Grund des jetzt klaren Wasserloches ist kein Balli zu sehen. Wahrscheinlich vom Schlamm verschüttet. Also je nach Art des Wasserloches im Schlamm angeln oder den Schlamm ausschaufeln.
Aber wenn dann der Erfolg da ist, kann nichts die Freude und Bewunderung des Hundes ersetzen. Man fühlt sich wie der Papa eines 10 jährigen Kindes für das Papa Alles kann.
Auch sind wir einmal einen Kilometer an einem nach Regenfällen reißenden Wildbach entlang gerast um das Balli zu verfolgen. Der Rudelführer hatte zwar Weitsicht bewiesen und den Hund an der Leine. Was macht dieser? Legt das Balli unweit des Ufers ab, pinkelt und kratz voller Inbrunst die Pinkelstelle breit. Erwischt das Balli mit den Hinterpfoten und schießt es in den Bach. – Sport frei!
Nach einem Kilometer Sprint durch die gut bewachsene Uferzone verklemmt sich das Balli mit dem Strick endlich unter einem Stein. Es folgt Angeln unter erschwerten Bedingungen und mit Erfolg.
Wie gesagt diese Rettungsaktionen in den verschiedensten Varianten fanden gefühlte hunderte Male satt. Aber immer mit Erfolg. Das brachte unserem Team eine einmalige Bindung und mir das fast unbegrenzte Vertauen von Lucas ein.
Wie aus dieser Bindungsarbeit dann ein freudiges Gehorsamkeitstraining wurde, beschreiben wir demnächst in diesem Theater.
Liebe Grüsse vom Team Christoph und Lucas
lulu
 

Re: BH Prüfung mit Spaßfaktor

Beitragvon Freddy » Fr 27. Aug 2010, 00:27

Hallo Christoph,

das hört sich für mich irgendwie alles nach "typisch-Airedale" an... happy_02

Dank Deiner humorvollen Beschreibung konnte ich mir schon so einiges bildlich vorstellen, einfach köstlich. :dog_biggrin

Airedale Junkie Freddy freut sich auf weitere humorvolle Fortsetzungen...

LG
Freddy mit Felix
Freddy
 

Re: BH Prüfung mit Spaßfaktor

Beitragvon GabyP » Fr 27. Aug 2010, 08:07

Herrlich, Christoph!

Du könntest doch ein Seminar anbieten: Aufbau von Teambindung durch gemeinsame Rettungsarbeit an anorganischen Objekten

Wobei "gemeinsam" wohl aus Airedale-Sicht definiert ist: Herrchen sucht und müht sich, Airedale vertraut und grinst, "wozu hält man sich sonst Menschen!"

Bitte weitere Berichte!

Viele Grüße
GabyP
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Re: BH Prüfung mit Spaßfaktor

Beitragvon lulu » Fr 27. Aug 2010, 08:27

Fortsetzung 1a

Guten Morgen (7:00 Uhr) Junkies,

die relative Luftfeuchtigkeit outside liegt weit über 100%. Lucas kam von seinem morgendlichen Rundgang nach dem Motto „katzenfreies Revier“ schnell wieder ins trockene und so schreibe ich erst mal weiter.
Denkt nicht wir sind Weicheier.
Auch wir haben gute Regenkleidung.
Aber in unserem Alter gönnen wir uns schon mal den Komfort, auf besseres Wetter zu warten, wenn dafür eine minimal Wahrscheinlichkeit besteht.

Also.
Irgendwann wurde mir die Sache mit dem Angeln und mit dem dabei am Rand der jeweiligen Tränke nervenden Lucas doch zu dumm und es entwickelte sich die Kommunikation zwischen Lucas und mir, die ich hier beschrieben habe.
Auf diese Art lernte Lucas:
1. Ruhig am Ufer sitzen zu bleiben auch wenn durch mein Angel sein Balli aus unergründlichen Tiefen auftauchte.
2. Im tieferen (maximal Stricklänge seines Ballis) trüben Wasser, das an der Oberfläche auftauchende Ende des Strickes vom Balli zu erspähen.
Danach ruhig ins Wasser zu gehen und ganz vorsichtig den Strick mit den Zähnen zu packen anstatt das Balli mit den Pfoten an Land kratzen zu wollen (Ihr erinnert euch an das Ergebnis dieser Methode)
Wenn Lucas dann mit dem am Strick baumelnden Balli am Ufer stand, wurde er vor Stolz um mindestens zwei cm größer und nahm mein begeistertes „Good boy, Super Good Boy“ dankbar an.
3. Im flachen klarem Wasser lernt Lucas auch die Balli-Rettung ohne Benutzung der ziemlich unkontrollierten Pfoten. Das ging so:
- Ich dirigierte Lucas mit Fingerzeig zu dem für mich zwar mit Angeln nicht erreichbaren aber aufgrund meiner höheren Sichtposition gut zu sehenden Balli.
- Lucas sieht das Balli unter Wasser und wird sofort von mir beruhigt.
- Luftholen, Nase ins Wasser stecken und Ausatmen, Balli unter Wasser packen und stolz an Land stolzieren. Dort stehen bleiben und meine Huldigung entgegen nehmen.
Jetzt aber endlich zum Gehorsamkeitstraining.
Den Durchbruch erreichten wir hier durch einige Sätze, die uns nach abgebrochener Prüfung der Richter und Polizeihundeführer vermittelte.
Dieser erzählte uns später übrigens auch, dass er bei den Ausbildungsmethoden in den letzten Jahren sehr viel neu gelernt und sich umgestellt hat (im Gegensatz zu manchen Dinos auf den Hundplätzen wie ich ihn als „UT“ hier beschrieben habe.)
Nun endlich, was wurde uns vermittelt?
Eigentlich eine Binsenweisheit, die ich aber halt erst einmal verinnerlichen musste.
„Du motivierst Deinen Hund gut mit dem MO (Balli). Der Fehler ist aber, dass dein Hund entscheidet, wann er dem MO nachläuft. Nach Abschluss einer Übung wirfst du das MO und dein Hund rennt sofort los. Er darf aber erst losrennen, wenn Du es ihm erlaubst. Während des „Fuß“ Gehens musst du die ganze Zeit mit dem MO vor der Nase des Hundes umher wedeln können, ohne dass er danach schnappt. Das darf er erst, wenn DU es ihm erlaubst“
So, da hatten wir unsere Aufgabe.
Dank der Bindung und des Vertrauens, die wir uns in den gefühlten hunderten Rettungsaktionen für Balli erarbeitet hatten, haben wir es tatsächlich geschafft diese Aufgabe ohne Schreierei, ohne Stromgeräte oder sonstigen Zwang, sonder mit Freundlichkeit, Spaß und ganz entspannt zu lösen.
Es regnet nicht mehr.
Ihr wisst schon. Fortsetzung .....
Euer Team Lucas und Christoph
lulu
 

Re: BH Prüfung mit Spaßfaktor

Beitragvon Rover » Fr 27. Aug 2010, 15:24

Hallo Christoph,

Erwischt das Balli mit den Hinterpfoten und schießt es in den Bach. – Sport frei!
happy_02 happy_02

Herrlich, wie Lukas sein Personal erzogen hat! Ich hätte den b.... Ball vermutlich spätestens bei der zweiten oder dritten Aktion abgeschrieben.
Da Rover aber überhaupt nicht hinter Bällen - generell nicht hinter Spielzeug - her ist, kann ich aber vielleicht nicht richtig mitreden.

Mich würde aber mal interessieren, wie bringst Du so einem Balljunkie bei, erst nach Aufforderung danach zu greifen?

So, Stoff für die nächsten Fortsetzungen... Es regnet auch grade wieder!! :dog_biggrin

Viele Grüße, Kerstin
Rover
 

Re: BH Prüfung mit Spaßfaktor

Beitragvon lulu » Sa 28. Aug 2010, 08:39

GabyP hat geschrieben:Herrlich, Christoph!
Du könntest doch ein Seminar anbieten ....

Guten Morgen.
Eigentlich wollte ich heute ausschlafen. Aber leider habe ich dank GabyP geträumt, dass ich auf einem riesigen Hundeplatz etwas über das Team Lucas-Christoph bzw. Cristoph-Lucas (wer hält hier wen?) berichte und plötzlich nicht mehr weitersprechen kann.
Bevor ich nun Geld für den den Püchater (diese Wort ist created bei eddi) ausgebe, muss ich hier doch mitten in der Nacht weiterschreiben.
Ich bin aber noch müde. Deshalb versuche ich das Püchaterproblem mit ein paar Bildern zu lösen.
Diese zeigen, dass das Gehorsamkeitstraining aus Lucas Jugendzeit bis in sein jetziges Seniorenalter wirkt.
Tschüssi. Mehr Kondition habe ich jetzt nicht. Mal sehen, wie es heut abend ist.
lulu
 

Re: BH Prüfung mit Spaßfaktor

Beitragvon redchili » Sa 28. Aug 2010, 09:02

Moin Christoph,

seit es kein Wüsti-Tagebuch mehr gibt, sind hier alle froh um Fortsetzungsgeschichten - also, ich hoffe, Du bist heute Abend wieder fit :dog_biggrin

lulu hat geschrieben:Püchater (diese Wort ist created bei eddi)


Neee, neee, Moment, nix created by eddi! Das ist ganz eindeutig schon lange fest im Mittelhessischen verankert, es muss also "introduced to the forum by eddi" heißen. Bin eine Eingeborene aus der Gegend und arbeite in einem püchologisch-püchoanalytischen Verlag in der gleichen Stadt, in der Eddi mal länger gelebt hat. Wir hören diese Aussprache des Verlagsnamens hier allen Ernstes regelmäßig happy_02

Viele Grüße,
Antje mit Luzie
redchili
 

Re: BH Prüfung mit Spaßfaktor

Beitragvon lulu » Sa 28. Aug 2010, 10:16

Danke Antje!
Man lernt halt immer noch dazu.
Zum Beispiel, das die eigenen Bilder eine Schreibblockade lösen können,
Rover hat geschrieben:Hallo Christoph,
Mich würde aber mal interessieren, wie bringst Du so einem Balljunkie bei, erst nach Aufforderung danach zu greifen?
Viele Grüße, Kerstin

Ich habe gegrübelt, wie ich dass theretisch erkläre. Die vielen dafür notwendigen Zeilen vor meinem inneren Auge führten zur Blockade.
Dabai ist es doch ganz kurz gesagt:
So richtig weis ich nicht, was ich damals gemacht habe.
Die vielen Erklärungszeilen wären eine Mischung aus des eigenen intuitiven Umgangs mit Lucas von damals mit den theoretischen Wissen, dass mir viel später bei Agility- und Obedienceseminaren vermittelt wurde.
Meine drei Bilder oben haben mich zum Kern der Sache zurück geführt.
Lucas und ich haben damals gelernt, dass es ein Spiel gibt, dass viel mehr Spass bringt, als einfach los zu rennen oder einfach zu zu schnappen.
Das Spiel heißt
1. "warten"
Am Anfang hält Christoph Lucas ganz zärtlich fest und huschelt ihn. Später wird dies immer mehr abgebaut.
2. "lauf"
Lucas wir freigegeben und darf rennen.
Wenn dann das Balli gefangen wurde, gibt es besonderen Fun
- Zerrspiele
- ein wie ein Derwisch umherspringender Hundführer
- Leckerlie
- u.s.w
2a. "nein"
Der Hund ist von allein los gelaufen.
Die Welt wird grau und langweilig.
- das Balli verschwindet (bei weiten Würfen mit Hilfe einer zweiten Person)
- der Rudelführer interessiert sich für die Formation der Wolken aber nicht für das arme Hundchen u.s.w.
Was lernt der Hund darus?
"warten" bringt super fun.
Und das Alles nicht auf dem Hundeplatz, sondern draussen in der Natur und wenn man von den anderen Spielen sowieso schon etwas müde ist.
Und das Motto lautet nicht: "Wir wollen in 4 Monaten die BH Prüfung bestehen" sondern "Wir wollen Spass haben". Die BH Prüfung fällt dann irgendwann als Abfallprodukt ab.
So jetzt gibt es Frühstück. Tschüssi.
Es gibt noch eine Fortsetzung.
lulu
 

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